Ortsgemeinde Hütschenhausen

Knutfest 2026 trotzt Wind und Regen

Stimmungsvoller Abend mit Musik, Feuer und guter Laune

Das 9. Knutfest der Ortsgemeinde Hütschenhausen – wie üblich am zweiten Freitag im Januar – bot auch 2026 wieder eine besondere Mischung aus Gemeinschaft, Musik und Winterstimmung. Da die Baum-Sammelteams Wind und Wetter trotzten, konnten die Besucherinnen und Besucher am Abend rund um das Hundeheim ein stimmungsvolles Knutfest feiern.
Schon am Nachmittag waren die fleißigen Teams in allen Ortsteilen unterwegs, um die ausgedienten Weihnachtsbäume einzusammeln. „Bei Regen und Wind war das keine leichte Aufgabe, aber die Helferinnen und Helfer haben wieder großartige Arbeit geleistet“, lobte Ortsbürgermeister Achim Wätzold, der sich bei allen Beteiligten herzlich bedankte.

Für eine gemütliche Atmosphäre sorgte der Hundesportverein Hütschenhausen, der mit viel Einsatz das Gelände wetterfest machte. Dank zusätzlicher Planen blieb es im Festbereich trocken und warm. Auch musikalisch wurde es ein besonderer Abend: Die „Pfälzer Rhythmusfetzer“ brachten mit ihrer mitreißenden Guggemusik Stimmung und gute Laune rund ums Feuer und sorgten für echtes Knut-Feeling.

Ein sportlicher Höhepunkt war wie immer der Christbaumweitwurf, bei dem Kinder und Erwachsene in verschiedenen Kategorien antraten. Die Siegerinnen und Sieger 2026 im Überblick:

MINI-Knut: 1. Emilia Trinkaus (6,02 m), 2. Tamia Götzinger (4,50 m), 3. Duran Brocklyn (3,86 m)
KLEIN-Knut: 1. Max Hirsch (5,09 m), 2. Henri Hanschke (3,62 m), 3. Anna Kühn (3,50 m)
KNUTTI: 1. Kara Duran & Lea Wätzold (4,04 m), 3. Kerstin Wagner-Weber
KNUT: 1. Matt Looke (6,03 m), 2. Sascha Gensinger (5,84 m), 3. Christian Schuler & Lucas Schäder (5,07 m)

Ein herzlicher Dank gilt allen, die den Wettbewerb mit viel Freude und Organisationstalent begleitet haben – von der Anmeldung bis zur Wertung. Ebenso dankte Wätzold den vielen Helferinnen und Helfern im Hintergrund, die mit ihrem Einsatz für einen reibungslosen Ablauf, warme Getränke und gute Stimmung sorgten.

Auch die Feuerwehr der Verbandsgemeinde Ramstein-Miesenbach, deren Einheit Niedermohr in diesem Jahr die Brandsicherheitswache übernahm, trug maßgeblich zur Sicherheit des Festes bei. „Sicherheit, Gemeinschaft und Spaß – das macht unser Knutfest aus“, betonte Wätzold abschließend.

(Ortsgemeinde Hütschenhausen)