Bauhof legt Kriegsgräber auf dem Friedhof Hütschenhausen neu an
Pünktlich zur Gedenkfeier am Volkstrauertag hat der Bauhof die Kriegsgräber auf dem Friedhof Hütschenhausen neu angelegt. Den Anstoß gab die Reservistenkameradschaft Hütschenhausen, die die Gräber seit Jahrzehnten mitpflegt. Mit den neuen Einfassungen aus Sandstein ist die Pflege künftig leichter.
Vor drei Jahren hatte die Reservistenkameradschaft die Gräber zuletzt aufwendig hergerichtet. Danach kam der Wunsch nach einer Anlage auf, die sich leichter pflegen lässt. Weil die Gedenkfeier in diesem Jahr wieder in Hütschenhausen stattfindet, ließ Ortsbeigeordneter Uli Kohl das Vorhaben rechtzeitig umsetzen.
Die alten Fundamente und Einfassungen waren stark zementiert und ließen sich nicht erhalten, deshalb wurden sie zurückgebaut. Die neuen Sandsteinplatten passen zu den Grabkreuzen und fügen sich harmonisch neben dem Kriegsdenkmal ein.
„Erinnerung braucht Orte, an denen sie einen würdigen Rahmen findet“, sagt Ortsbürgermeister Achim Wätzold. „Danke an die Reservistenkameradschaft für ihr jahrzehntelanges Engagement und an unseren Bauhof für die sorgfältige Arbeit.“


