Reservistenkameradschaft befreit Wald erneut von Müll – besondere Ausbeute
Am Samstag, den 8. August, zog die Reservistenkameradschaft Hütschenhausen gemeinsam mit Helfern und Freunden zur jährlichen Müllsammelaktion in den Wald rund um den Ort. Neben Autoreifen und alten Möbeln fand sich diesmal sogar Bauschutt – und ein kompletter Rasenmäher. Bauhof und Kreis-Abfallwirtschaft unterstützten mit Schlepper, Anhänger und Container, sodass die Aktion für die Ortsgemeinde wie gewohnt nahezu kostenneutral blieb.
Analog zum Vorjahr rückte die Reservistenkameradschaft Hütschenhausen aus, um die Wälder in den Ortsrandlagen von Unrat und illegalen Müllablagerungen zu befreien. Was die Helferinnen und Helfer diesmal zutage förderten, übertraf so manches frühere Jahr: Von Autoreifen über lackiertes Holz bis hin zu einem Rasenmäher, Kühlschränken und Bauschutt war wieder alles dabei.
Möglich wurde die Aktion auch dank der Unterstützung des gemeindlichen Bauhofs, der einen Schlepper mit Anhänger zur Verfügung stellte. Ergänzend bestellte die Abfallwirtschaft des Kreises einen Container zur fachgerechten Entsorgung der gesammelten Materialien. Besonders bemerkenswert: Bereits im vergangenen Jahr hatte Jan Straus den „Fahrdienst“ ausgerechnet an seinem Geburtstag übernommen – auch in diesem Jahr ließ er es sich nicht nehmen, erneut ans Steuer zu steigen.
Da Ortsbürgermeister Achim Wätzold an diesem Tag verhindert war, vertrat ihn der für den Bauhof zuständige Ortsbeigeordnete Uli Kohl vor Ort und überbrachte den Dank der Ortsgemeinde: „Dieses herausragende Engagement für unsere Umwelt zeigt, wie sehr sich die Menschen in unserer Gemeinde mit ihrem Lebensumfeld verbunden fühlen. Dafür danke ich allen Helferinnen und Helfern von Herzen“, ließ Wätzold ausrichten.
So gingen Arbeit, Ökologie und sozialer Zusammenhalt in der Gemeinde auch in diesem Jahr wieder einmal Hand in Hand.