Nach der Notbeleuchtung folgt die gezielte Stärkung der sportlichen Funktionalität
Nach der Installation der notwendigen Notbeleuchtung im vergangenen Jahr wurde nun gezielt in die sportliche Ausstattung der Sporthalle Hütschenhausen investiert. Rund 20.000 Euro flossen in Geräte, Reparaturen und mehr Sicherheit – weitere Maßnahmen sind bereits in Vorbereitung.
Die Sporthalle im Ortsteil Hütschenhausen wurde in den vergangenen Wochen gezielt weiterentwickelt. Nachdem im Vorjahr die erforderliche Notbeleuchtung eingebaut wurde, stand nun die sportliche Funktionalität im Mittelpunkt. Angeschafft wurden unter anderem neue Turnmatten, Tore sowie ein Minitramp. Zudem wurden vorhandene Spielsäulen überarbeitet und neue Volleyball-Spielsäulen angeschafft. Ergänzend dazu wurde die Ringeanlage überarbeitet und zahlreiche Reparaturen an Kästen, Kästchen und Böcken durchgeführt. Insgesamt investieren die Ortsgemeinde als Träger der Halle und die Verbandsgemeinde als Schulträger der Grundschule gemeinsam rund 20.000 Euro. Eine letzte Teillieferung von Turnmatten und ein Paar Volleyballsäulen steht noch aus, soll nun aber zeitnah geliefert werden.
„Unser Anspruch ist klar: eine sichere Halle und die bestmögliche Nutzung der vorhandenen Mittel“, betont Ortsbürgermeister Achim Wätzold. Die Maßnahmen seien bewusst darauf ausgerichtet, die Nutzung für Schule und Vereine gleichermaßen zuverlässig zu gewährleisten. Bei den anstehenden Instandsetzungsmaßnahmen kommt es vor allem auf die gute Abstimmung an: Der für den Bauhof zuständige Ortsbeigeordnete Uli Kohl begleitet die Arbeiten eng und stimmt größere Maßnahmen mit dem Bauhof der Verbandsgemeinde ab – aktuell etwa bei den Türen zum Außenbereich und der erforderlichen Überarbeitung der Treppenanlage im Außenbereich. Die Zusammenarbeit funktioniert dabei sehr gut und sorgt für reibungslose Abläufe. Während die Bauverwaltung aktuell Angebote für die Außentüren zum Außengelände einholt, übernimmt der Bauhof der Verbandsgemeinde im Anschluss die Instandsetzung der Treppenanlagen im Außenbereich.
Darüber hinaus arbeiten die Stadtwerke als Betriebsführer des Gemeindewerks aktuell an der Planung einer Photovoltaikanlage auf der Sporthalle. Neben der Eigennutzung soll eine großflächige Belegung zur Einspeisung in das Ortsnetz erfolgen. Ziel ist es, die Sporthalle ein Stück unabhängiger zu machen und zugleich den Energiebezug des Gemeindewerks nachhaltig zu senken. Auch weitere Verbesserungen bleiben im Blick: Die Machbarkeit zusätzlicher Maßnahmen im Sanitär- und Hallenbereich wird im weiteren Jahresverlauf geprüft.
Damit bleibt die Sporthalle ein zentraler Ort für Bewegung und Gemeinschaft – vom Kinderturnen über Fußball und Kampfsport bis hin zu Badminton und Volleyball.