Ortsgemeinde Hütschenhausen

Der Brunnen mit Blick auf das Bürgerhaus in Hütschenhausen
Blick über das Feld bei Hütschenhausen
Der Ortsteil Katzenbach bei Nacht
Die Grundschule in Spesbach

Halbzeit bei den Vorverträgen zum geplanten Glasfaserausbau

Verlängerung bis 31.12.2022, um die Infrastruktur der Zukunft in unserer Ortsgemeinde zu ermöglichen und dabei noch 700 € Anschlussgebühr zu sparen

Auf den Formularen der Vorverträge für den möglichen Glasfaserausbau war der 30.09. als Fristende abgedruckt. In einem Treffen der Geschäftsführung mit Bürgermeister Matthias Mahl, den Beigeordneten und Vertretern aller Fraktionen, wurde vereinbart die Frist bis 31.12.2022 zu verlängern.

Somit besteht zwei weitere Monate die Chance die Anschlussgebühr in Höhe von 700 €, ebenso wie eine Abschlussgebühr einzusparen. Dadurch sichert man sich eine nachhaltige und zukunftsfähige Breitbandversorgung, die auch den Ansprüchen in einigen Jahren genügen wird. Damit ist die Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten im kleinsten Tarif, der den üblichen Ansprüchen genügt, eigentlich bereits bezahlt. Eine Möglichkeit der Investition in Ihre Zukunft ohne Mehrkosten!

In den vergangenen 14 Tagen stieg die Quote quer über unsere drei Ortsteile von 15 % auf nunmehr 18 % – die Nachfrage nimmt also noch zu. Während sich die Deutsche Glasfaser aus dem gesamten Gebiet der Verbandsgemeinde Ramstein-Miesenbach zurückzieht, können wir mit den „Stadtwerken Ramstein-Miesenbach auf einen bewährt regionalen Anbieter bauen, der lösungsorientiert die bestmögliche Versorgung für unsere Bürgerinnen und Bürger entwickelt“, so Bürgermeister Matthias Mahl. Der Geschäftsführer der Stadtwerke Ramstein-Miesenbach, Herr Leydecker, gab bei dem Treffen den Stand der Vorverträge bekannt und geht davon aus, dass der „große Schwung bis zum Jahresende erst noch kommen wird“. Aktuell ist jedoch erst die Hälfte der Quote erreicht, bei der es für die Stadtwerke wirtschaftlich möglich wird, den Glasfaserausbau in der Ortsgemeinde Hütschenhausen im großen Stil voranzutreiben.

Der Beigeordnete Achim Wätzold (CDU) regte an bis Jahresende im 14-tägigen Turnus über das Amtsblatt und digitale Medien den Stand der Vorverträge zu streuen, sowie die Vorteile in Bezug auf die Infrastruktur/Grundversorgung und die reduzierte Anschlussgebühren nochmals adressatengerecht zu kommunizieren. Nach den bereits erfolgten Infoveranstaltungen in allen Ortsteilen, soll die finale Werbephase durch Infostände auf den drei Weihnachtsmärken abgeschlossen werden. Aufgegriffen werden soll in dieser Informationskampagne der Vorschlag von Hajo Becker (Fraktionsvorsitzender SPD) die technische Umsetzung in Bestandgebäuden nochmals exemplarisch zu erläutern und gemeinsam mit David Nau (Fraktionsvorsitzender FWG) und Uli Kohl (Fraktionsvorsitzender CDU) in einem fraktionsübergreifenden Flyer nochmals die zentralen Vorteile zusammenzutragen. Man ist sich einig, dass es hier – neben Standortfaktoren für Wohn-, Lebens- und Geschäftsräumen – um eine Grundversorgung für die Zukunft unserer Gemeinde geht.

Sollte die Quote auch Ende des Jahres nicht erreicht werden, könnten die Stadtwerke Glasfaser nur dort schrittweise verlegen, wo aufgrund notwendiger Reparaturen oder aus anderen Gründen Arbeiten in den Gewerken Strom und Wasser anstehen. „Um den großflächigen Glasfaserausbau vorantreiben zu können, muss es gelingen, die Zahl der Vorverträge deutlich zu erhöhen, weshalb bis zum Jahresende noch einmal eine Werbe- und Informationsoffensive gestartet wird“, fasst Mahl abschließend zusammen.